Wir arbeiten aktuell fieberhaft an der Umsetzung der neuen Zeitungsportale und Marktplätze der Gruppe der AZ Medien – einem der führenden Medienunternehmen der Schweiz. Die Grupppe verbindet die Aargauer Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung, die Limmattaler Zeitung, Solothurner Zeitung, den Sonntag und verschiedene Wochenzeitungen. Die neuen Portale sollen mit frischem Design und höherer Lokalisierung im Herbst online gehen. Wir freuen uns über diese positive Weiterentwicklung der Plattform. Lovely Systems ist mit der technischen Umsetzung des Content Management Systems und des Delivery Frontend beauftragt.
Soziale Plattformen bieten unterschiedliche Werkzeuge, um das soziale Leben einfacher zu gestalten und auszuweiten. Online-Communities wie die VZ-Netzwerke – schuelerVZ, studiVZ und meinVZ – machen es den Nutzern einfacher, mit ihren Freunden in Kontakt zu bleiben oder neue soziale Kontakte zu knuepfen. Mit ueber 16 Millionen Mitgliedern sind die VZ-Netzwerke das aktuell groesste soziale Netzwerk im deutschsprachigen Raum.

Die VZ-Netzwerke haben den Plauderkasten vollstaendig ueberarbeitet. Lovely Systems entwickelt dafuer die Frontend Logik, welche mittels Ajax – Asynchronous JavaScript and XML – realisiert wurde. Die Kommunikation mit dem Server erfolgt ueber XMPP Standard (eXtensible Messaging and Presence Protocol). Der neue Plauderkasten ist seit Ostern 2010 aktiv. Weitere Ausbaustufen sind bereits in Planung.
Seit letzter Woche haben auch wir das beinahe hysterisch gehypte neue Wunder-Device iPad in der Hand. Technisch gesehen ist es nichts besonderes – ein großer iPod Touch mit mehr Leistung, größerem Display und verbesserter Akkuleistung.

Inwieweit das iPad die Medienlandschaft verändert, wird sich zeigen. Meine private Medienlandschaft wird es mit Sicherheit verändert. Der gedruckte “Standard” – die Zeitung meiner Wahl – wird nun wohl endgültig der digitalen Variante weichen müssen. Endlich keine riesengroße Papierlandschaft mehr auf dem Frühstückstisch. Hoffentlich wird es bald auch Möglichkeiten geben, die Inhalte die bislang noch nicht über den Internetauftritt abrufbar sind als Abo oder als One-Click-Buy abzurufen.
Sicherlich werden viele Apps wie Pilze aus dem Boden spriessen. Die Wired Demo – damals noch als Adobe Air Applikation Entwickelt (Apple schliesst diese Technologie jedoch aktuell aus) gab bereits vor einigen Wochen einen klaren Einblick, wohin die reise führen kann.
Den Benutzer erlöst dieses Device endlich vor dem Gefühl vor einem Computer zu sitzen. Die Bedienung ist snappy und intuitiv. Das Gerät benutzt man gerne auch am Frühstückstisch oder abends auf der Couch. Eigentlich ein optimaler Ersatz für Zeitung oder Zeitschrift.
Für die Medienlandschaft ist das Gerät Bedrohung und Hoffnungsschimmer zugleich.
Bedrohung, weil die digitalen Gadgets die gedruckten Zeitungen und Zeitschriften spürbar verdrängen werden. Dem iPad werden die anderen Anbieter folgen und es werden ähnliche Gadgets die einfach zu bedienen sind und auf Android oder ähnlichem basieren auf den Markt kommen. Die Hürde, die Inhalte auf dem Tablet zu lesen anstelle einer gedruckten Ausgabe wird immer kleiner. Durch multimedialen Mehrwert hat der Benutzer auch noch Vorteile gegenüber der gedruckten Ausgabe…
Speziell beim iPad besteht auch die Problematik, sich bei Apps derart an Apple und deren restriktiven Bedingungen ausliefern zu müssen. Man muss sich den Schranken und auch den Abgaben von Apple fügen, was eine gefährliche Monopolstellung darstellt. Mit der wachsenden Zahl an unterschiedlichen Devices können wir hier jedoch auch auf Besserung hoffen.
Gleichzeitig sieht die Medienlandschaft im iPad – oder in der Entwicklung die das iPad auslöst – wieder eine Chance für bezahlte Inhalte. Nach wie vor sind die Konzepte für Bezahlt-Inhalte noch nicht ausgereift. Medienschaffende experimentieren mit Abo oder Click-and-Buy Payment Modellen. In dem meisten Fällen ist die digitale Version günstiger als die gedrückte, aber auch dafür gibt es Ausnahmen. Was funktioniert und was nicht funktioniert ist noch nicht bekannt. Wenn die Medienhäuser aber nicht jetzt mit den ersten Geh-versuchen beginnen, könnte der Zug bald abgefahren sein.
Wir jedenfalls möchten auf der Fahrt dabei sein.

We’re proud to announce our 5th Snowsprint in the Austrian Alps from 24th till 30th of January 2010 in Bürserberg. This time we’ll focus on the following topics:
As every year, developers from all over the world gather in a snowy hut in the mountains to develop software together and to learn from each other.
Sprints are extremely valuable and productive to improve Open Source Software and for know-how exchange.
We’re still searching for sponsors for our sprint. Each sponsorship allows us to make the sprint even better and to organize next years sprint. Each sponsor will be promoted on our website. Spreading sponsor logo and company information during the sprint is welcome!
Approximately 40 seats are available for this sprint. Interested Python or Wave developers as well as sponsors please contact Miann miann(at)lovelysystems.com.
Further information:
http://code.google.com/p/snowsprint2010/
Blogs about our previous sprints:
http://www.lovelysystems.com/category/snowsprint
Microsoft hat im Internet in der Zeit nachdem die so genannte “Dotcom-Blase” geplatzt war Innovation im Web gezeigt: Der neue Internet Explorer 6 unterstützte erweiterte DHTML (Dynamic HTML) Features mit erweiterter DOM 1 und CSS 1 Unterstützung – wichtige Features für die weitere Entwicklung zum “Web 2.0″ welches unter diesem Namen erst 3 Jahre später geprägt wurde.
Nur ein Jahr nach der Veröffentlichung hatte der Browser in den Jahren 2002 bis 2003 ca. 90% an Marktanteil. Gemeinsam mit den älteren Versionen von Internet Explorer konnte Microsoft gar unglaubliche 95% Marktanteil verbuchen – die Schlacht gegen Netscape Navigator war klar gewonnen.
Heute verfügt der Internet Explorer 6 noch immer über einen Marktanteil von mehr als 15%. Doch 8 Jahre sind eine lange Zeit in einem sich so schnell veränderndem Medium wie dem Internet. Das Schmuckstück von damals hat sich zu einer Plage entwickelt, die Innovation verlangsamt und die das Internet nicht loszuwerden scheint. Dies, obwohl deutlich bessere Browser am Markt sind, welche um ein vielfaches schneller, sicherer sind und welche deutlich mehr Features unterstützen. Hintergrund scheint die noch immer tiefe Verankerung von Windows XP in Firmen zu sein, auf denen der IE6 lange Standard war.
Führende Plattformen wie Youtube oder Facebook haben angekündigt, nun ihren Support für IE6 einzustellen. Eine gute Entscheidung wie wir finden.
Lasst uns das Web schneller, besser, sicherer machen. Den Internet Explorer 6 nun auszutauschen ist ein einfacher und sinnvoller Schritt in die richtige Richtung.
Links zu aktuellen Browsern:

Lovely Systems war mit CTO Bernd Dorn, Jürgen Kartnaller und Bernd Rössl mit einer leistungsstarken Python Entwicklertruppe vor Ort in Birmingham. Neben unserem Team nutzten 441 andere Entwickler und Interessierte die Gelegenheit zum Austausch der neuesten Erkenntnisse im Umfeld der Programmiersprache Python.
Wie bereits auf der internationalen Pycon in Chicago haben wir auch in Birmingham Wissen in unseren Kompetenzfeldern Cloud Computing und Pyjamas weitergegeben – diesmal neben zwei Talks zusätzlich auch mit einem Tutorial für Programmierer. Wir konnten uns über so hohes Interesse freuen, dass nicht mehr alle Zuhöher im großen Saal der Konferenz Platz gefunden haben. Ein voller Erfolg.
Pyjamas ist eine Technologie zur Entwicklung so genannter RIA – Rich Internet Applications. Pyjamas steht für Pyjs = Python JavaScript. Es handelt sich um einen Standalone Python zu JavaScript Compiler mit dessen Hilfe wir Ajax Applikationen in Python schreiben können. Dies hat den Vorteil, dass komplexe Anwendungen in einer dafür ausgelegten Programmiersprache wie Python geschrieben werden können. Dadurch können wir auf Entwicklungstools wie Testing Frameworks von Python zurückgreifen und erzielen somit eine höhere Code Qualität. Der Output ist JavaScript und HTML wodurch sich für den Client keine Änderung ergibt. Lovely Systems hat das komplette Desktop-Artige Ajax Frontend für das CMS Lovely Dynamo mittels Pyjamas realisiert. Unsere Talks und Tutorials stießen auf reges Interesse.
Auch für uns waren viele interessante Beiträge dabei – unter anderem hat es uns gefreut zu erfahren, dass das OpenERP weit aus den Kinderschuhen gewachsen ist und damit ein absolut kraftvolles Softwarepaket für die Bereiche CRM (Customer Relationship Managment) und ERP (Enterprise Resource Planning) zur Verfügung steht, welches unter Open Source lizensiert ist und auf Python mit PostgreSQL basiert – also ein voller Technologie-Match mit den von Lovely Systems eingesetzten Tools.
Es freut uns, dass Google einerseits bei den wichtigen Python Kongressen immer als ein Hauptsponsor die Python Community stützt und andererseits die Technologie nicht nur einsetzt – unter anderem auf der Trafficreichsten Videoplattform der Welt: www.youtube.com – sondern auch aktiv pushed – beispielsweise mit der Google App Engine, aber auch bei der Weiterentwicklung der Sprache selbst.
We built the search and find portal www.a-z.ch for our new customer AZ Crossmedia AG.
Our challenge: we had to create a scalable search and find portal with google maps integration with multiple import sources for jobs, real estates, clubs and companies in a very short time-slot of about 3 month only.
Geo located urban news from and for habitants.
We are proud to present the rebrushed version of the urban portal meinBerlin: http://www.meinBerlin.de
The new version has a focus on usability. With the experience we have made within the last month, we created a portal which is more simple to use and makes even more fun than before.
The technical realization is a co-producation with the guys from urban media. A big thanks to Zauchi, Armin, Jürgen and our customer urban media.
I found a good tipp for fasten up your email application in mac os x with an easy trick:
open Terminal
cd ~/Library/Mail
sqlite3 Envelope\ Index
vacuum subjects;
press Control-D to leave sqlite3
thanks to hawkwings.net for the tipp
http://www.hawkwings.net/2007/03/01/a-faster-way-to-speed-up-mailapp/
for an actual project I am working on I decided to try selenium tests for expanding software quality. Selenium is an open source testing environment for your browser. Selenium makes the same stuff as you as a human would do for testing an application. It clicks throw the pages and verifies if a certain text appears or not. Because the tests run inside the browser it is the perfect environment for frontend developers because you can make cross-browser tests and you can test ajax driven applications (which is not possible with server side unit oder ftests).
for simple tests, the selenium IDE – a plugin for firefox – is a great tool to get a fast overview about the opportunities of selenium. But if you want to dive a little deeper, you will get out of luck with the html-styled testing format. I want to write tests in python language and then test the stuff inside selenium. For that the zc.selenium package – a zope3 package from zope corp – makes that done for you.
here is a small example for a test method – testing the search functionality on our new community portal:
def logout(self):
s = self.selenium
s.open(self.baseURL+’/@@logout.html’)
def login(self, user=’testmember’, passw=’tEsT’):
s = self.selenium
s.type(’login’, user)
s.type(’password’, passw)
s.clickAndWait(’SUBMIT’)
def reset(self):
s = self.selenium
self.logout()
s.open(self.baseURL)
def test_04_friends_search(self):
self.reset()
s = self.selenium
s.clickAndWait(’link=Suche’)
s.select(’search.gender’, ‘label=Mann’)
s.select(’search.ageRange’, ‘label=25 – 35′)
s.type(’search.zipCode’, ‘6850′)
s.clickAndWait(’search.actions.search’)
s.verifyTextPresent(’Manfred’)
as you can see you are able to access forms, test if a specific result was found etc. The advantage to write tests in python instead of the output html format is that you are able to create methods for default workflows like login logout etc.
thanks to zope corp and the selenium team for a cool job!
additional information: